Einleitung
Hochgehalten ist der Kopf, trotz der Unterdrückung. Das Auge vermischt Blut mit Tränen, wäscht überfüllt die Menschheit von der Erniedrigung der Unterwürfigkeit. Eine Flagge weht über die Menschenmenge. Ein Mond, der permanent erleuchtet. Eine reine Grabstätte, gebaut von den Edelmännern, besucht von Millionen. Um ihr kreisen die Seelen, um ihr wandern die Herzen der Gläubigen: „Der Friede sei mit dir, o rechtschaffener Diener, welcher gehorsam gegenüber Allah, dem Fürsten der Gläubigen, Al-Hassan und al-Hussein ist.“

Der Mond der Haschimiten, der Beschützer der Ehre der Fatimas. Eine Flagge der Flaggen der Gemeinschaft. Freigebigkeit, Opferbereitschaft, Entschlossenheit und Elan. Über die Horizonte hinweg ist die Szene deutlich. Sein Gedenken? Der Ausritt der Schüler der Beeinflussung. Seine Existenz entsprang dem Duft des Martyriums. Sein Meer ist reich an Perlen und Juwelen. In Karbala verkörperte er Stolz und Ehre und wurde zum Symbol der Aufopferung, Brüderlichkeit und Treue. Die göttliche Weisheit hat es so verlangt, dass Imam Hussein (as) ihm das Ufer des Euphrats übergibt, damit die Wellen von der Flut seines Lebens trinken und ihm eine spezielle Besuchsstätte und eine heilige Stellung gebührt, die für das Auge deutlich ist und über den Lauf der Zeitalter Zeuge über die Unterdrückung der Tyrannen wurde und ein Schrei der Gerechtigkeit und des Glaubens darstellt. Eine Kuppel, die die Wolken übertrifft, ein Ausdruck der Erhabenheit und der Stärke und zwei Kuppeln, die zwei Händen gleichen und vom Himmel Segen und Gaben empfangen.

Mit seinem Aufgang erhellt er immer noch die Nächte des Himmels. Die Ehrerbietung durch das Blut erhalten leuchtet er am Horizont als Mond, verzaubert die Augen der Beobachter, und zieht die Herzen der Liebenden an sich, damit sie von seinem strömenden und frischen Elixier trinken.

Auf dem Feld der islamischen Geschichte ragte Abu Fadl al Abbas als größter alleiniger Führer hervor, dem die Menschheit in seinen seltenen Heldentaten und sogar seinen anderen Taten, die voller Stolz alle Sprachen der Erde erreichten, keinen Gegenüber fand.

Während der Schlacht von at-Taff zeigte Abu Fadl einen dermaßen gewaltigen Widerstand und einen Willen, sodass sie nicht beschrieben werden können. Mit seiner Charakterstärke und Entschlossenheit war er unbesiegbar, jagte der Armee ibn Ziads Angst ein und besiegte sie auf den Kriegsfeldern und so waren und sind die Heldentaten von Abu Fadl noch bis heute ein Gesprächsthema für die Menschen.

Auch Imam As-Sadiq (as) bezeugt seinen Mut und seine Fähigkeiten und Besonderheiten: „Unser Onkel al-Abbas war scharfsichtig und standhaft gläubig“. Sein Mut macht nicht nur ihn und die Muslime stolz, sondern alle, die ihm wegen seiner Menschlichkeit verdanken und ihre noblen Werte vorbehalten.

Er war ein Vorbild der ehrenvollen Eigenschaften und großartigen Stellungnahmen. In ihm widerspiegelte sich Edelmut, Erhabenheit, Loyalität und Beistand, denn er stand seinem Bruder Imam Hussein (as) in den Tagen seiner großen Mühsal bei, opferte sich ihm und beschütze ihn mit seiner Seele. Zweifellos ist zu dieser Art von Beistand nur jemand möglich, dessen Herz Allah im Glauben prüfte und seine Rechtleitung verschärfte.

Abu Fadl al Abbas zeigte durch sein Umgang mit seinem Bruder Imam Hussein (as), wie wahrhaftige Brüderlichkeit im Islam aussieht. Er machte all ihre Werte und Ideale deutlich, sodass keine Züge der Sittlichkeit, der Rechtschaffenheit und Frömmigkeit ausgeblieben wurden sind, die er nicht offenbarte.

Eine der großartigsten Szenen, die er in seinem Beistand darstellte ist, als er am Tag von at-Taf das Wasser in die Hand nahm und sein Herz aufgrund des Durstes ausgetrocknet war, ich jedoch in diesen Momenten an den Durst seinen Bruders Imam Hussein (as) und der jungen Tochter der Ahlul-bait (as) erinnerte und sein Stolz und seine Erhabenheit ihn davon abhielten zu trinken und er das Wasser fallen lies. Schaut in den Geschichten der Gemeinschaften und Völker nach, könnt ihr eine Brüderlichkeit finden, die so wahrhaftig ist? Liest nach über die noblen Menschen! Ist eine derartige Opferbereitschaft dokumentiert?

Zum Märtyrer wurde Abu Fadl al Abbas wegen den höchsten Prinzipien, deren Leitsatz sein Bruder Imam Hussein (as) hochhielt und dazu zählten die Urteile des Korans herrschen zu lassen, Gerechtigkeit zwischen den Menschen zu schaffen und die Gaben der Erde zu verbreiten, denn diese sind das Recht aller.

Zum Märtyrer wurde Abu al Fadl, um dem muslimischen Menschen seine Freiheit und seine Ehre zurückzugeben, um die Barmherzigkeit des Islam zwischen den Menschen zu verbreiten, Gerechtigkeit und Unterdrückung zu vernichten und eine Gesellschaft zu schaffen, in der die Angst keinen Platz finden.

Abu Fadl al Abbas hielt die Fackel der Freiheit und des Stolzes und führte damit die Märtyrer zum Feld der Ehre, zum Feld des Stolzes und zum Sieg der islamischen Völker, die unter der Unterdrückung leiden mussten.

Abu Fadl al Abbas begab sich auf das Feld des Kampfes, um das Wort Allahs hochzuhalten, jenes Wort, das den Pfad für ein ehrenwertes Leben zwischen den Menschen darstellt.

So sei der Friede auf dich, o Aba al Fadl, denn in deinem Leben und deinem Martyrium finden sich alle menschlichen Werte wieder und es ist bereits genügend, dass du allein ein wunderbares Beispiel für die Märtyrer von at-Taf bist, die den Gipfel der Ehre und des Ruhms in der arabischen und islamischen Welt bestiegen.
Abstammung
Er ist Abbass Ibn(Sohn vom) Fürst der Gläubigen Ali Ibn Abi Talib Ibn von Abdu Al-Muttalib Ibn von Hachem Ibn Abd Manaf Ibn von Qussay Ibn Kilab Ibn von Murra Ibn Kaab Ibn von Luaai Ibn Ghaleb Ibn von Fahr Ibn Malik Ibn von Nadr Ibn Kinana Ibn Khazima Ibn Mudreka Ibn Ilias Ibn Mudr Ibn Nizar Ibn Maadan Ibn Adnan

Bis hierher und und wir hören auf, denn alle weiteren Namen führen zu Adam -friede sei mit ihm- da der Prophet -Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seiner Familie- einst sagte: "Es reicht unseren Stammbaum bis Adnan zu nennen"

Als ob er zu etwas fremden Namen geschaut hat und es den Menschen einfacher machen, da ansonsten die Menschen bgeonnen hätten die Namen aus Unwissenheit komisch auszusprechen, was unhöflich und leichtsinnig gegenüber ihnen, denn es reicht, dass aus ihrem Stamm den erhabenen Propheten und den vorgezogenen Wächter -Friede und Segen Gottes mit ihnen allen-ist.

Das wichtigste ist eher, dass sie alle Edle Menschen waren, alle waren für ihre Edle Abstammung bekannt. Sie haben immer den erleuchteten Weg der Menschheit gefolgt. Die aufrichtigen Historiker bescheinigen, dass entweder Propheten oder Wächter waren.

Denn Im Koran wurden sie bereits im folgenden Vers geehrt: {Und dein Voranschreiten im zwischen den Niederwerfenden} so kann dies bewiesen werden. Die Sagen über ihre Taten sind ein weiterer Beweis für deren Stellung. Und für alle die das Gegenteil sehen möchten und mit dem Argument, dass der Vater vom Propheten Abraham -Friede sei mit ihnen- Azer war, und dass er Götzenfiguren erschuf, sagen die Experten in diesem Bereich, dass er sein Onkel war und nicht sein Vater Tarekh, und dass die Nennung des Onkels als Vater gängig war, wie im folgenden Vers zu entnehmen ist: {Oder wart ihr etwa Zeugen, als Ya´qub der Tod nahte? Als er zu seinen Söhnen sagte: "Wem werdet ihr nach mir dienen?" Sie sagten: "Wir werden deinem Gott und dem Gott deiner Vorväter Ibrahim, lsmail und Ishaq dienen, als dem Einen Gott, und Ihm sind wir ergeben. [2:133]} so wurde die Bezeichnung von Vater auch für den Onkel verwendet, und auch für den Großvater! Die andere Meinung sagt, dass Azer der Großvater mütterlicher Seite von Ibrahim -Friede sei mit ihm-, wie es die Kritiker sagen. Was dies bekräftigt, dass er nicht sein Vater ist, ist der Vers: {Und als Ibrahim zu seinem Vater Azar sagte} so wurde Azer gesondert im Vers beschrieben und nicht wie üblich ist, denn wäre er sein Vater, hätte es heißen müssen der Vater von Abraham ohne die Nennung vom Vornamen.

Der Prophet selbst hatte in verschiedenen Überlieferungen seine Vorväter die reinheit und Makellosigkeit bescheinigt. Er sagte zum Beispiel: "Als Gott uns erschaffen wollte, hat er in Adam eine Lichtabbildung reingesetzt, sodass dieses Licht in seiner Stirn funkelte, dann ginge es zu seinem Nachkommen Chiit fortgegangen, einer seiner Gebote war sich nur mit Makellosen und Reinen Damen zu vermehren. Dieses Gebot wurde bis heute Folge geleistet. Die Makellosen und Edlen haben uns und unsere Frauen zur Welt gebracht, bis Abd Al-Muttalib dort wurde es in 2 Hälften geteilt, eine ging von Abdu Allah zu Amena über, und eine Hälfte in Abi Talib ging zu Fatima bint(Tochter) Assad über".

Auch Adnan hat in seinen Predigten mitgeteilt, dass der Prophet kommen wird , und dass er von seiner Blutlinie ist., und dass man ihn Folge leisten muss.

Sein Sohn Maad war ein Ritter und Krieger, der das Unrecht bekämpfte und jedes Mal siegte, weil er Monotheist war und die Abrahamitische Religion folgte, dann befahl Gott Urmia ihn im Buraq mitzunehmen, um die Rache von Bukhtunssur umzugehen, so sagte Gott zu Urmia:" Ich werde von seiner Blutlinie einen Propheten abrufen, der Als Siegel der Propheten gilt, so hat ihn nach Levante bis zum Kriegsende mit dem Tod von Bukhtunssur mitgenommen."

Er wurde Nizar genannt, da als sein Vater die Leuchtkraft des Prophetentum in seinem Strin sah, freut er sich so sehr drüber, dass er viele Menschen zu einem Festmahl einlud. Man sagt: Er macht ihn zu Ehre einen Nazr.

Es wurde auch untersagt, Rabiia und Mudr zu beschimpfen, da sie Gläubige waren. Mudr pflegte zu sagen: "Wer Böses tut, erntet Reue."

…...

Aba Al-Fadl Al-Abbass –Friede sei mit ihm- war der Sohn Amir al-Mu’minins –Friede sei mit ihm-. Seine Mutter hieß Fatima bint Hazam bin Khalid ibn Rabi’e ibn Amer Kalbi. Sie ist jedoch als ‚Umm al-Banin‘, die ‚Mutter der Söhne‘, eher bekannt. Der Grund, warum sie so genannt wird, verdeutlicht folgende Überlieferung: Immer, wenn Amir al-Mu’minin –Friede sei mit ihm- sie mit ‚Fatima‘ ansprach, sahen sich Hassan und Hussein –Friede sei mit ihm- an, während ihre Augen tränten. Sie erinnerten sich nämlich immer wieder an ihre verstorbene Mutter Sayyeda Fatima al-Zahra –Friede sei mit ihr-. Umm al-Banin -Friede sei mit ihr- konnte diesen Anblick nicht ertragen, sodass sie Imam Ali (ع) bat, sie doch anders als mit ihrem richtigen Namen zu rufen. Er nannte sie fortan nur noch Umm al-Banin.

Sie –Friede sei mit ihr- gehörte dem edlen Stamm der Banu Kilah an, die eines der nobelsten Familien der Quraisch waren. Sie waren bekannt für den Mut und die Tapferkeit ihrer Kämpfer. Einige Jahre nach dem Martyrium Sayyeda Fatimas –Friede sei mit ihm-, bat Imam Ali –Friede sei mit ihm- seinen Bruder Aqil –Friede sei mit ihm-, ihm eine Frau von tapferer Abstammung vorzuschlagen. Aqil kannte sich in dieser Hinsicht sehr gut aus, so dass er ihm Fatima bint Hazam vorschlug und Amir al-Mu’minin sie heiratete. Fatima bint Hazam war eine kultivierte, gelehrte und erfahrene Frau und gebar Amir al-Mu’minin –Friede sei mit ihm- vier Söhne, Abbas, Jafar, Abdullah und Uthman. All ihre Kinder erlangten das Martyrium mit Imam Hussein –Friede sei mit ihm- in Karbala. Nach seinem Martyrium wollte sie nicht mehr ‚Umm al-Banin‘, ‚Mutter der Söhne‘, genannt werden.

An dem Tag, als sie das Haus Amir al-Mu’minins –Friede sei mit ihm- betrat, stellte sie sich Hassan und Hussein als ‚Sklavin‘ bzw. als Bedienstete vor, um für sie zu sorgen. Sie hoffte und betete, dass sie sie als Bedienstete akzeptieren würden. Hierzu wird folgendes überliefert: Bevor Umm al-Banin das Haus betrat, bat sie ihre Familie vor der Haustür zu warten. Sie wollte nämlich zunächst das Einverständnis Hassan und Husseins –Friede sei mit ihm- einholen, ob diese sie als ‚Bedienstete‘ annehmen. Sie betrat das Haus und sah Hassan und Hussein –Friede sei mit ihm- erkrankt auf dem Bett liegend und fragte sie: „Meine Herren (Sayyedai) nehmt ihr mich als Bedienstete in eurem Hause an?“ Sie antworteten: „Das Haus ist deins.“ Ihr Respekt und ihre grenzenlose Liebe zu den beiden wurde schon bald von den Brüdern erwidert. Auch nachdem sie Amir al-Mu’minin –Friede sei mit ihm- vier Söhne gebar, hatten Imam Hassan und Imam Hussein –Friede sei mit ihm- einen besonderen Platz in ihrem Herzen.

Fatima bint Hazam hatte eine bespiellose Liebe und Aufrichtigkeit zur Nachkommenschaft des Propheten –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen-, sodass sie Imam Hussein –Friede sei mit ihm- sogar mehr liebte als ihre eigenen Kinder. Ein Gefühl, welches tief in ihrem Herzen verankert war. Dies war so grenzenlos, dass sie, als sie die Botschaft des Martyriums ihrer vier Kinder mitgeteilt bekam, antwortete: „Wie geht es Hussein –Friede sei mit ihm-? Berichte mir von Hussein?“ Als sie vom Martyrium Imam Husseins –Friede sei mit ihm- erfuhr, sagte sie: „Alle Arterien meines Herzens sind zerrissen. Mögen alle meine Kinder und alles was unter diesem blauen Himmel existiert für Imam Hussein –Friede sei mit ihm- geopfert sein.“

Umm al-Banin schärfte ihren Sohn daher ein, dass er sich, wenn er neben Imam Hussein –Friede sei mit ihm- setz, in der Weise wie er Taschahhud (Bekenntnis) im Gebet macht, setzen soll. Des Weiteren wird überliefert, dass sie folgendes sagte: „Mein Sohn! Wenn du Hussein rufst, dann sag: ‚Sayyedi Hussein (Mein Herr Hussein)‘, sag nicht: ‚Mein Bruder Hussein‘. Er ist der Sohn Fatimas –Friede sei mit ihm-, du hast ihm zu folgen, hörst du mein Sohn!“ Ferner wird berichtet, dass wenn Imam Hussein –Friede sei mit ihm- von ihr Wasser verlangte, sie al-Abbas –Friede sei mit ihm- dazu aufforderte, Hussein –Friede sei mit ihm- Wasser zu bringen. Abbas –Friede sei mit ihm- sollte demnach das Wasser, welches er Imam Hussein –Friede sei mit ihm- brachte immer auf dem Kopf tragen.

Wahrlich, Umm al-Banin –Friede sei mit ihr- kannte die Wahrheit und die Stellung der Ahl-ul-Bayt –Friede sei mit ihm- und besonders die Stellung von Imam Hussein –Friede sei mit ihm-, so dass es unverständlich gewesen wäre, wenn sie anders gehandelt hätte und dies auch ihrem Sohn verinnerlichen ließ.

Einer der mutigen und tapferen Anhänger des Propheten –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen-, sein Cousin und der Bruder Imam Alis –Friede sei mit ihm-, Jaafar al-Tayyar –Friede sei mit ihm-, trug in der Schlacht von Mutah das Banner des Islam. Bei dieser Schlacht wurde er von den Feinden umzingelt und getötet. Als man die Nachricht vom Martyrium Jaafar al-Tayyars –Friede sei mit ihm- dem Propheten –Friede und Segen Gottes mit ihm und seinen Anghörigen- übermittelte, weinte er –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen und betete für die Seele Jaafars –Friede sei mit ihm-. Gabriel kam auf dem Propheten –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen herab, überbrachte ihm sein Beileid und sagte: „Jaafar war ein mutiger und treuer Kämpfer. Allah hat ihm ein ewiges Leben und zwei Flügel anstelle seiner beiden Arme gegeben, die während der Schlacht abgehackt wurden.“ Imam Ali –Friede sei mit ihm- saß neben dem Propheten –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen während dieses Ereignisses und sagte: „Bitte bete zu Allah, dass auch ich im Kampf für den Islam sterbe und so das Martyrium erlange.“ Der Prophet –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen aber sagte: „O Ali, dein Tod wurde schon festgelegt. Du wirst in der Moschee während des Gebets sterben, aber der Allmächtige wird dir einen Sohn geben, der in der Schlacht am Tage Aschuras, sterben wird.“ Von diesem Tag an erwartete Imam Ali –Friede sei mit ihm- mit Sehnsucht die Geburt dieses Sohnes.

Diese Prophezeiung wurde im Jahr 8 nach der Auswanderung ausgesprochen. Zu der Zeit waren Imam Hassan und Imam Hussein fünf und vier Jahre alt. Es war die Geburt eines Sohnes, der nicht nur das Banner des Islam in Karbala, wie sein Onkel in Mutah halten wird, sondern mit denselben gesegneten Händen Wasser tragen, um den Durst der Kinder Husseins -Friede sei mit ihm- etwas stillen zu können.
Geburt, Kindheit und Jugend
Aba Al-Fadl Al-Abbass -Friede sei mit ihm- wurde am 4. Schaaban 26 Jahre nach der Auswanderung (Hijra) in Medina geboren. Als Imam Ali –Friede sei mit ihm- von der Geburt erfuhr, warf er sich zum Dank nieder. Die erste Person, die Abbas sah, war Imam Hussein –Friede sei mit ihm-, welcher auch den Adhan und die Iqama in die Ohren des Säuglings sprach. Am siebten Tag nach seiner Geburt wurde die Aqeeqa organisiert und Imam Ali –Friede sei mit ihm- nannte das Kind Abbas. Des Weiteren wird überliefert, dass Imam Ali –Friede sei mit ihm- das kleine Kind oft in die Arme hielt und seine Hände küsste. Als ihn Umm al-Banin –Friede sei mit ihr- darauf ansprach, antwortete er: „Diese Hände werden für die Gerechtigkeit abgehackt werden.“ Auch Umm al-Banin –Friede sei mit ihr- nahm diese Gewohnheit von Amir al-Mu’minin –Friede sei mit ihm- an und küsste die Hände des kleinen Jungen. Als Abbass -Friede sei mit ihm- ca. fünf Jahre alt wurde, sprach er seine Mutter darauf an und sagte: „O Mutter, ich sehe, dass du meine Hände küsst, ich muss doch deine Hände küssen, meine liebe Mutter.“ Sie sagte: „O mein Sohn, ich sah deinen Vater Amir al-Mu’minin –Friede sei mit ihm- dies regelmäßig tun und er sagte mir, dass diese Hände für Gerechtigkeit abgehackt werden.“

Es war das Begehren des Imam Ali –Friede sei mit ihm-, dass sein Sohn Abbas dieselben ehrwürdigen Taten verwirklicht, wie er selbst, und die Lehren des Islam einhalten würde, ohne Furcht vor Leben und Tod. Es war ebenso sein Wunsch, dass Abbas ein treuer Gefährte Imam Hussein –Friede sei mit ihm- und der Bannerhalter in Karbala wird.

Hadhrat Ali, welcher selbst ‚Der Löwe Gottes‘ und ‚Das Tor des Wissens‘ genannt wurde, erzog Abbas auf dieser Basis, bis dieser 14 Jahre alt wurde. Die nächsten 10 Jahre verbrachte er unter den achtsamen Augen Imam Hassans –Friede sei mit ihm- und die letzten zehn Jahre seines Lebens mit Imam Hussein –Friede sei mit ihm-. Es ist also nicht verwunderlich, dass Abbas eine Perfektion und Vollkommenheit in so vielen Bereichen des Lebens erlangte. Seine Tapferkeit, Kühnheit, seine furchtlose Erscheinung und die Art seines Kampfes erbte er von Imam Ali –Friede sei mit ihm-, dies bewies er in mehreren Schlachten wie Jamal, Siffin und Nahrawan. Imam Hassan –Friede sei mit ihm- lehrte ihm Standhaftigkeit und Geduld. Seine grenzenlose Treue und Selbstopferung waren das Ergebnis der Gefährtschaft von Imam Hussein –Friede sei mit ihm- und Sayyeda Zaynab –Friede sei mit ihr-. Er war physisch, mental, geistig und moralisch vollkommen entwickelt und ausgeprägt. Er war auch ein erfahrener und fähiger Gelehrter.

In dieser Umgebung wuchs er auf. Das Licht der Prophetenschaft und des Imamats umgaben ihn. Die Treue und Aufopferung waren seine Gefährten, die er niemals verließ und die sich von ihm niemals trennten. Er half den Armen und Bedürftigen, er erfüllte seine Pflichten gegenüber seinen Mitmenschen hinsichtlich der Grundsätze des Islam. Er war rein in seinen Gedanken, Taten und Worten. Er lebte strikt nach den islamischen Prinzipien und gemäß dem heiligen Koran und der Sunna des Propheten –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen.

Wie Imam Ali –Friede sei mit ihm- schon vom Propheten –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen gelehrt und „trainiert“ wurde, so wurde auch Aba Al-Fadl Al-Abbass –Friede sei mit ihm- von Imam Ali –Friede sei mit ihm- gelehrt und ‚trainiert‘. Imam Ali –Friede sei mit ihm- kannte die Geheimnisse des Lebens und des Todes, und Aba Al-Fadl Al-Abbass –Friede sei mit ihm- verinnerlichte den wahren Geist des Islam. Eine Person, die von Imam Ali –Friede sei mit ihm- erzogen, gelehrt und „trainiert“ wurde, würde niemals von den Verführungen dieser Welt getäuscht werden, oder sich vom Tod ängstigen. Aba Al-Fadl Al-Abbass –Friede sei mit ihm- bestätigte dies durch seine Taten.

Aba Al-Fadl Al-Abbass –Friede sei mit ihm- heiratete Lubaba, die Tochter von Ubaydallah ibn Abbas ibn Abdul-Muttalib und hatte 2 Söhne, Fadl und Muhammad. Einige Quellen berichten, dass Lubaba an der Tragödie von Karbala anwesend gewesen war und ihre beiden Söhne dort das Martyrium erlangten.

Am Todesbett von Imam Ali ibn Abi Talib –Friede sei mit ihm-

Kein Opfer soll zu teuer für Imam Hussein –Friede sei mit ihm- sein…

Als Amir al-Mu’minin –Friede sei mit ihm- tödlich verwundet wurde, verlangte er nach seinen nahen Familienmitgliedern. Er vertraute alles seinem ältesten Sohn Imam Hassan –Friede sei mit ihm- an, außer Aba Al-Fadl Al-Abbass –Friede sei mit ihm-. Dann hörte er Abbas mit seinen 12 Jahren schluchzen. Imam Ali –Friede sei mit ihm- bat ihn näher zu kommen, nahm seine Hand und legte sie in die Hand seines zweiten Sohnes, Imam Hussein –Friede sei mit ihm- und sagte: „Hussein, dieses Kind vertraue ich dir an. Er wird mich am Tag der größten Opferung vertreten und er wird dich und deine Liebsten mit seinem eigenen Leben verteidigen.“

Zu Al-Abbass –Friede sei mit ihm- sagte er: „Abbas, mein Sohn, ich weiß, dass du Hussein –Friede sei mit ihm- grenzenlos liebst. Du bist zu jung, um es mitzuteilen, doch wenn dieser Tag (Tag der größten Opferung) anbricht, so betrachte kein Opfer als zu teuer/groß, um damit Al-Hussein und seine Kinder, zu verteidigen.“
Beinamen
Aba Al-Fadl Al-Abbass -Friede sei mit ihm- wurde unter einigen Spitznamen und Beinamen bekannt, einige wurden ihn am Tag des Taffs gegeben, andere davor:

Abu Qurba (Trinksack/Flasche)

Auf Grund dessen, dass er die Aufgabe auf sich genommen hat am Taff, während der Belagerung des Lagers von Imam Al-Hussein -Friede sei mit ihm- Wasser zu holen, um trotz der großen Gefahrs und der Bedrohung durch Hunderte Schwerter und Speere den Durst der Kinder Frauen und Gefolgschaft von Imam Al-Hussein -Friede sei mit ihm- zu stillen.

Abu Al-Qassem

Die Historiker haben diesen Beinamen nirgends erwähnt, vor allem, weil er kein Sohn mit dem Namen Qassem hatte.

Aber der treue Anhänger Jaber Al-Ansari sprach ihm bei der Arbaiin Ziyarat mit folgenden Worten an:" Friede sei mit Dir Oh Aba Al-Qassem, Friede sei mit Dir Abbass Ibn Ali" und die Worte dieser hochangesehenen Gefährten des Propheten -Friede und Segen Gottes mit ihm und seinen Angehörigen- und von Imam Ali-Friede sei mit ihm- sind ein deutliches Beweis auf diesen Beinahmen.

Abi Al-Fadl

Mit diesem Beinamen wurde er bekannt und berühmt, von einer Seite, weil er ein Sohn mit dem Namen Al-Fadl hatte, von der anderen Seite ist seine wohltätige Eigenschaft und Taten einen deutlichen Beweis auf diesen Namen, denn nur er in jeglicher Form verkörpert hat. Der Dichter erklärte das Gedicht von Abi Firas mit folgenden Worten:

بذلتَ أيا عباسُ نفساً نفيسةً ... لنصرِ حسينٍ عزّ بالنصرِ من مِثْلِ

أبيتَ التذاذَ الماءِ قبلَ التذاذِهِ ... فحُسنُ فِعال المرءِ فَرعٌ عن الأَصْلِ

فأنتَ أخو السبطَينِ في يومِ مَفخرٍ ...وفي يومِ بذلِ الماءِ أنتَ أبو الفَضْلِ
Eigenschaften
Es war das Begehren des Imam Ali –Friede sei mit ihm-, dass sein Sohn Abbas dieselben ehrwürdigen Taten verwirklicht, wie er selbst, und die Lehren des Islam einhalten würde, ohne Furcht vor Leben und Tod. Es war ebenso sein Wunsch, dass Abbas ein treuer Gefährte Imam Hussein –Friede sei mit ihm- und der Bannerhalter in Karbala wird.

Imam Ali -Friede sei mit ihm- , welcher selbst ‚Der Löwe Gottes‘ und ‚Das Tor des Wissens‘ genannt wurde, erzog Abbas auf dieser Basis, bis dieser 14 Jahre alt wurde. Die nächsten 10 Jahre verbrachte er unter den achtsamen Augen Imam Hassans –Friede sei mit ihm- und die letzten zehn Jahre seines Lebens mit Imam Hussein –Friede sei mit ihm-. Es ist also nicht verwunderlich, dass Abbas eine Perfektion und Vollkommenheit in so vielen Bereichen des Lebens erlangte. Seine Tapferkeit, Kühnheit, seine furchtlose Erscheinung und die Art seines Kampfes erbte er von Imam Ali –Friede sei mit ihm-, dies bewies er in mehreren Schlachten wie Jamal, Siffin und Nahrawan. Imam Hassan –Friede sei mit ihm- lehrte ihm Standhaftigkeit und Geduld. Seine grenzenlose Treue und Selbstopferung waren das Ergebnis der Gefährtschaft von Imam Hussein –Friede sei mit ihm- und Sayyeda Zaynab –Friede sei mit ihr-. Er war physisch, mental, geistig und moralisch vollkommen entwickelt und ausgeprägt. Er war auch ein erfahrener und fähiger Gelehrter.

In dieser Umgebung wuchs er auf. Das Licht der Prophetenschaft und des Imamats umgaben ihn. Die Treue und Aufopferung waren seine Gefährten, die er niemals verließ und die sich von ihm niemals trennten. Er half den Armen und Bedürftigen, er erfüllte seine Pflichten gegenüber seinen Mitmenschen hinsichtlich der Grundsätze des Islam. Er war rein in seinen Gedanken, Taten und Worten. Er lebte strikt nach den islamischen Prinzipien und gemäß dem heiligen Koran und der Sunna des Propheten –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen.

Wie Imam Ali –Friede sei mit ihm- schon vom Propheten –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen gelehrt und „trainiert“ wurde, so wurde auch Aba Al-Fadl Al-Abbass –Friede sei mit ihm- von Imam Ali –Friede sei mit ihm- gelehrt und ‚trainiert‘. Imam Ali –Friede sei mit ihm- kannte die Geheimnisse des Lebens und des Todes, und Aba Al-Fadl Al-Abbass –Friede sei mit ihm- verinnerlichte den wahren Geist des Islam. Eine Person, die von Imam Ali –Friede sei mit ihm- erzogen, gelehrt und „trainiert“ wurde, würde niemals von den Verführungen dieser Welt getäuscht werden, oder sich vom Tod ängstigen. Aba Al-Fadl Al-Abbass –Friede sei mit ihm- bestätigte dies durch seine Taten.

Am Todesbett von Imam Ali ibn Abi Talib –Friede sei mit ihm-

Kein Opfer soll zu teuer für Imam Hussein –Friede sei mit ihm- sein…

Als Amir al-Mu’minin –Friede sei mit ihm- tödlich verwundet wurde, verlangte er nach seinen nahen Familienmitgliedern. Er vertraute alles seinem ältesten Sohn Imam Hassan –Friede sei mit ihm- an, außer Aba Al-Fadl Al-Abbass –Friede sei mit ihm-. Dann hörte er Abbas mit seinen 12 Jahren schluchzen. Imam Ali –Friede sei mit ihm- bat ihn näher zu kommen, nahm seine Hand und legte sie in die Hand seines zweiten Sohnes, Imam Hussein –Friede sei mit ihm- und sagte: „Hussein, dieses Kind vertraue ich dir an. Er wird mich am Tag der größten Opferung vertreten und er wird dich und deine Liebsten mit seinem eigenen Leben verteidigen.“

Zu Al-Abbass –Friede sei mit ihm- sagte er: „Abbas, mein Sohn, ich weiß, dass du Hussein –Friede sei mit ihm- grenzenlos liebst. Du bist zu jung, um es mitzuteilen, doch wenn dieser Tag (Tag der größten Opferung) anbricht, so betrachte kein Opfer als zu teuer/groß, um damit Al-Hussein und seine Kinder, zu verteidigen.“
Seine Geschwister
Aba Al-Fadl -Friede sei mit ihm- hat die Ehre, der Bruder zweier Imame zu sein, die eine der Tugenden ihres Vaters waren, der am Schura-Tag zu den Geschenken über sie gesprochen hat: "Ich appelliere an Ihren Glauben an Allah, gibt es jemanden von euch, der Söhne wie Al-Hassan und Al-Hussein –Friede sei mit ihnen- hat, die zwei Söhne des Gesandten Allahs und der Meister der Jugend des Paradieses, außer mir? Und sie sagten: Nein! "

Und er drückte auch seinen Stolz aus, ihr Vater in dem Brief zu sein, den er als Antwort auf den Brief von Mu'awiyah schrieb, in dem er seine angeblichen Tugenden aufzählte, und in dem der Befehlshaber der Gläubigen (Friede sei mit ihm) sieben Verse sagte er hat über den Stolz gesprochen, dem Gesandten Allahs ein Schwiegersohn zu sein, einen Onkel [Hamza] zu haben, der der Meister der Märtyrer seiner Zeit ist, einen Bruder [Ja'far], der mit Engeln im Himmel fliegt Tatsache, dass er der erste im Islam ist, das Versprechen, ihm die Treue zu halten [Ghadeer-Tag] und zwei Söhne zu haben, die die Söhne des Gesandten Allahs sind (Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen).

Al-Abbas (Friede sei mit ihm) hat andere Brüder, wie der Befehlshaber der Gläubigen sechzehn männliche Kinder hat, die sind:

Al-Hassan, Al-Hussein und Al-Muhssin –Friede sei mit ihnen-, ihre Mutter ist die Frau aller Welten [Sayeda Fatima Az-Zahra –Friede sei mit ihr].

Mohammad Ibn Al-Hanafiyah, seine Mutter war Khawlah.

Al-Abbas, Abdullah, Ja'far und Uthman, ihre Mutter war Umm Al-Banin –Friede sei mit ihnen-.

Omar Al-Atraf und Al-Abbas Asghar, ihre Mutter war Al-Sahba.

Mohammad Asghar, seine Mutter Umamah von Abi Al-'As.

Yahya und 'Awn, ihre Mutter Asma' Bint 'umays.

Abdullah und Abu Bakr, ihre Mutter Layla bint Mas'ud.

Mohammad Awsat [Mittlere], seine Mutter Umm Walad.
Seine Onkel väterlicherseits
In einem Hadith heißt es: "Das Kind kann wie sein Onkel mütterlicherseits und sein Onkel väterlicherseits aussehen." Und die Onkel väterlicherseits von Aba Al-Fadl (Friede sei mit ihm) waren die besten Menschen. Es reicht aus, wenn einer von ihnen Ja'fars Sohn von Abu Taleb (Friede sei mit ihnen beiden) ist, der vom Heiligen berufen wird Prophet (Gebete und Allahs Friede sei mit ihm und seinem heiligen Haushalt) nach seinem Märtyrertod: Ja'far At-Tayyar (der hoch fliegende), als seine beiden Arme während einer Schlacht abgetrennt wurden, und der Allmächtige sie ihm durch Engelsflügel ersetzte.

Einer der großen Onkel väterlicherseits des Heiligen Propheten (Gebete und Allahs Friede sei mit ihm und seinem heiligen Haushalt) ist Hamza, der Sohn von Abd Al-Muttalib.

Hamza (Friede sei mit ihm) wurde vom Heiligen Propheten –Friede und Segen Gottes mit ihm und seinen Angehörigen- mit dem Beinamen gerufen: "Der Löwe Allahs und der Löwe Seines Gesandten." Dies bedeutet nicht nur, dass er mutig und stark war, denn der Meister der Beredsamkeit konnte ihn nur einen Löwen nennen, aber er ist mehr als das. Aber seine Unerschrockenheit, seinen Mut, seine Tapferkeit und seinen Wagemut mit dem Allmächtigen und der heiligen Person des Gesandten zu verbinden, liegt daran, dass jeder Schritt, den er unternahm, das höchste Wort Allahs und den Ruf des Gesandten hervorbrachte (Gebete und Gebete) -Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen-. Als er -Friede sei mit ihm- war er eine der Stützen der Religion und ein Bezugspunkt ihrer Führung, die ihm allesamt vom Allmächtigen gegeben wurde, was nicht den Märtyrern vor ihm gegeben wurde.

Es wird in dem Buch "At-Tarf" von Sayed Ibn Tawuus erzählt: Am Vorabend der Verwundung Hamzas sagte der Gesandte Allahs zu ihm: "Sie werden lange Zeit abwesend sein. Was werden Sie also sagen, wenn Allah Sie nach den Gesetzen des Islam und seinen Bedingungen fragen wird? …. Glaube? rief Hamza und fragte ihn: Zeig mir und führe mich.

Der Prophet –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen- sagte: "Um zu bezeugen, dass Allah Einer ist, dass Mohammad Sein Gesandter ist, dass Ali Wali [Wächter] ist und dass die Imame von den Nachkommen von Al-Hussein –Friede sei mit ihnen- stammen, Fatima die Dame der Frauen der Welt und dann Ja'far At-Tayyar, dein Neffe ist bei Engeln im Himmel, und Mohammed und seinen Angehörigen die besten Geschöpfe sind. "

Dann sagte Hamza: Ich akzeptiere und glaube.

Dann sagte der Gesandte Allahs: "Und Sie bezeugen, dass Sie der Meister der Märtyrer, der Löwe Allahs und der Löwe Seines Gesandten sind."

Als er das hörte, fiel Hamza auf sein Gesicht und küsste dann die Augen des Gesandten Allahs und sagte: Ich bezeuge das, und du bist der Zeuge, und Allah ist Zeuge, und Allah genügt als Zeuge. "

Auch unsere heiligen Imame (Friede sei mit ihnen) haben in vielen Fällen Lob geäußert, dass ihr Onkel Al-Hamza, der Kommandeur der Gläubigen (Friede sei mit ihm), gesagt hat: "Eine Gruppe der Muhajireen [Einwanderer von Mekka nach Medina] wurden getötet Auf dem Weg Allahs, und jeder von ihnen hat eine Tugend, bis einer von uns als Märtyrer getötet wird, hieß es: Der Meister der Märtyrer und der Gesandte Allahs haben ihn durch siebzig Takbeer in seinen Trauergebeten beigesetzt. "

Auch am Tag von Shura sagte er (Friede sei mit ihm): "Gibt es einen von euch, der einen Onkel wie Hamza, den Löwen Allahs, und den Löwen seines Gesandten hat?"

Imam Al-Mujtaba (Friede sei mit ihm) hat in einer seiner Predigten gesagt: "Unter denen, die auf den Gesandten Allahs geantwortet haben (Allahs Gebete seien auf ihn und seinen heiligen Haushalt), sein Onkel Hamza und sein Cousin Ja'far Dann wurden sie unter vielen Gefährten des Gesandten Allahs gemartert, und er machte Hamza zum Meister der Märtyrer. "

Und der Meister der Märtyrer, Imam Al-Hussein (Friede sei mit ihm), sagte am Tag von At-Taf: "Ist Hamza der Meister der Märtyrer der Onkel meines Vaters oder nicht?"

Und viele andere Erzählungen, die die hohe Position von Hamza (Friede sei mit ihm) betonen, werden vom Gesandten Allahs (Allahs Gebete seien mit ihm und seinem heiligen Haushalt) hervorgehoben, der gesagt hat: "O Ansar [Volk von Medina], O Bani Haschem, oh Söhne Abd Al-Muttalib, ich bin Muhammad, der Gesandte Allahs. Ich bin aus einem gesegneten Schlamm in vier der Menschen meines Hauses erschaffen worden: Ich, Ali, Hamza und Ja'far. "

Hamza und Ja'far haben eine große Position, Imam As-Sadeq (Friede sei mit ihm) sagte: "Am Tag des Gerichts sammelt Allah, der Allmächtige, alle Geschöpfe, die von Noah (Friede sei mit ihm) berufen wurden, der gefragt wird: Hast du die Botschaft überbracht? Er sagt: Ja. Dann wird er gefragt: Wer ist dein Zeuge? Er antwortet: Muhammad Ibn Abdillah –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen-. Also kommt Noah -Friede sei mit ihm- In der Anzeige werden die Leute übersprungen, bis er zu Muhammad kommt –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen-. Und er sagt ihm: Oh Muhammad, der allmächtige Allah hat mich gefragt, ob ich die Botschaft überbracht habe, und ich habe ja gesagt. Dann hat er mich gefragt Wer ist dein Zeuge, und ich sagte Muhammad? Der Gesandte Allahs –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen- sagt: Oh Ja'far, oh Hamza, gehe und zeige, dass er die Botschaft übermittelt hat.

Imam As-Sadeq (Friede sei mit ihm) sagt: Also sind Hamza und Ja'far die Zeugen, dass die Propheten (Friede sei mit ihnen) ihre Botschaften überbracht haben. "Der Imam wurde gefragt: Darf ich dich loswerden, wo ist Ali? (Friede sei mit ihm) Er (Friede sei mit ihm) antwortete: "Er hat eine größere Position als diese."

Al-Abbas (Friede sei mit ihm) hat einen weiteren Großonkel, Taleb (Friede sei mit ihm), und die folgende Erzählung zeigt seine große Position: Jaber Al-Ansari fragte den Gesandten Allahs –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen-: Die meisten Leute sagen, dass Abu Taleb ungläubig gestorben ist. Er sagte: "O Jaber, dein Herr ist der Allwissende des Ungesehenen, in der Nacht meines Aufstiegs [Isra '] zum Himmel bin ich auf den Thron gekommen, ich habe vier Lichter gesehen, und ich sagte: O mein Gott, Was sind diese Lichter? Er hat gesagt: O Muhammad, das ist Abd Al-Muttalib, und das ist Abu Taleb, und das ist dein Vater Abdullah und das ist dein Bruder Taleb. Und ich sagte: O mein Gott und mein Meister, wie haben haben sie dieses Level erreicht? Er sagte: Indem er ihren Glauben und ihre Geduld verbirgt, bis sie sterben. "

Aqeel, der Sohn von Abi Taleb, einem anderen Onkel, ist ein Zweig dieses großen Baumes, wie der Forscher in der islamischen Geschichte weiß, dass er von den ersten Muslimen stammte. Der Gesandte Allahs –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen- sagte zu ihm: "Ich liebe dich zwei Lieben, eine Liebe für dich und eine andere Liebe für die Liebe, die Abu Taleb für dich hat." Und wir wissen, dass der Heilige Prophet –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen- ihn nicht lieben würde, nur weil er sein Cousin und Bruder war, sondern wegen seines Glaubens und Mutes, wie Abu Taleb (Friede sei mit ihm) es nicht lieben würde er wusste, dass er Brüder wie Imam Ali, Ja'far At-Tayyar und Taleb hatte, aber natürlich für seinen Mut, sein starkes Vertrauen und seine Beständigkeit gegenüber der Wahrheit, die klar war, als er sich den Feinden seines Bruders, des Kommandanten der, stellte Treu (Friede sei mit ihm) und in seiner Erziehung zu seinen Kindern, wie dem Muslim Ibn 'Aqeel (Friede sei mit ihm), der Botschafter von Imam Al-Hussein (Friede sei mit ihm) und der erste Märtyrer der Tragödie von At-Taff.

Was Ja'far At-Tayyar, den Sohn von Abi Taleb, betrifft, so reicht es aus, über seine Größe das Zeugnis des heiligen Gesandten zu sagen, als er ihm sagte: "Du siehst in Aussehen und Moral so aus wie ich." Er (Allahs Gebete seien auf ihn und sein heiliger Haushalt) sagte auch über ihn, nachdem er an dem Tag, als Imam Ali (Friede sei mit ihm) Khaybar eroberte, von seiner Einwanderung nach Habascha zurückgekehrt war: Ich weiß nicht, welches Ereignis fröhlicher ist - Ja'far kommt oder die Eroberung von Khaybar! "Unser Meister Muhammad –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen- umarmte seinen Cousin Ja'far und küsste seine Stirn und sagte:" Ja'far und seine Freunde haben zweifach Einwanderungsversuche - eine Einwanderung nach Habascha und eine Einwanderung nach Madina al-Munawara. "

In der Schlacht von Mu'tah hat Ja'far tapfer gekämpft und wurde ermordet und seine beiden Hände wurden geschnitten. Der Gesandte Allahs hatte gesagt: "Jibreel hat mir erzählt, dass Allah Ja'far zwei Flügel gewährt hat, mit denen er in der Schlacht fliegen kann Paradies."
Heirat und Geburt
Der Anführer der Gläubigen (Friede sei mit ihm) heiratete Fatima, die Tochter von Huzam Al-'Amiriyah, entweder unmittelbar nach dem Tod von Lady Fatima Az-Zahra (Friede sei mit ihr), wie einige Historiker sahen, oder nachdem er Umamahs Tochter geheiratet hatte von Zaynab, der Tochter des Gesandten Allahs (Allahs Gebete sind auf ihm und seinem heiligen Haushalt), wie von anderen gesehen, alles nach dem Tod von Sayeda Az-Zahra (Friede sei mit ihr), weil Allah Ali –Friede sei mit ihm- verboten hat, andere Frauen so lange zu heiraten wie Fatima lebt.

Also brachte Fatima bint Huzam vier Söhne zur Welt: Al-Abbass, Abdullah, Ja'far und Uthman. Sie lebte lange nach ihm und heiratete niemanden außer ihm, wie Umamah, Asma bint Umays und Layla Al-Nahshaliyah, der nicht heiratete, und als der Meister der Wächter (Friede sei mit ihm) den Märtyrertod erlitt, hatte er diese vier Frauen.

Viele haben Umamah vorgeschlagen, wie zum Beispiel al-Mughira Ibn Nawfal, Abu al-Hayyaj Ibn Abi Sufian und sie lehnte ab, und sie erzählte eine Erzählung von Imam Ali (Friede sei mit ihm): Frauen des Propheten und des Wächters heirate nicht nach ihm, und gemäß dieser Überlieferung heirateten seine Frauen und Mütter seiner Kinder nicht nach ihm.

Umm Al-Baneen ist eine der Frauen der Tugend, die das Recht von Ahl Al-Bayt (Friede sei mit ihnen) kennt, aufrichtig in ihrer Loyalität zu ihnen, treu in ihrer Liebe zu ihnen und einen großen Status für sie hat, Lady Zaynab (Friede sei mit ihr) hat sie besucht, nachdem sie in Medina angekommen war, um ihr ihr Beileid für das Martyrium ihrer vier Söhne auszusprechen, und sie besuchte sie in Eid-Tagen.

Ihr Glaube, ihre Scharfsinnigkeit und ihr Wissen über die Position von Ahl Al-Bayt (Friede sei mit ihr) ließen sie das Haus des Anführers der Gläubigen (Friede sei mit ihm) betreten, als sie ihn heiratete, und sie benahm sich äußerst nett mit Al Hassan und Al-Hussein, die ihnen damals süße Worte sagten und sich für sie wie eine mitfühlende Mutter verhielten.

Daran besteht kein Zweifel, denn sie ist die Frau desjenigen, der den Glauben verkörpert, erleuchtet von seinen Lichtern, im Garten seiner Blumen gestreichelt, von seinem Wissen profitiert, erzogen von seiner Ethik und seinem moralischen Verhalten.

Das Universum erstrahlte durch die Geburt des Mondes von Bani Hashem im Haus der Herrlichkeit und säugte die Milch des Mutes, die im Schoß der Vormundschaft unter dem Schatten des lebendigen Frühlings der Imamat erzogen wurde. So wuchs er inmitten von Großmut, Stolz und Integrität auf Mit einer Seele, die von festem Glauben, Reife und Wissen erfüllt ist.

Sein ganzes Leben lang folgte er den Schritten des Meisters der Märtyrer (Friede sei mit ihm), aus denen er erschaffen wurde. Er existierte, um seine Unterstützung zu sein und in Bezug auf Werte, Verdienste, Mut und Herrlichkeit wie er zu sein. Wenn er geht (Friede sei mit ihm), geht er für die Ehre, und wenn er spricht, spricht er über Führung und Ratschläge, und wenn er schaut, schaut er nur nach rechts.

Abu Al-Fadl sammelt in seiner Persönlichkeit alle Tugenden und Ideale des Genies, er profitierte von den Lichtern der Sonne der Imamen "Hussein der Wissenschaft, Tapferkeit und Gerechtigkeit, und er war mit seinem Bruder der Märtyrer (Friede sei mit ihnen) wie Der Vers besagt: {{والشمس وضحاها * والقمر إذا تلاها}}, {durch die Sonne und ihren Glanz, und den Mond, wie er sie folgt} (91: 1-2), da er ihm niemals durch ein Wort, eine Handlung oder ein Wort vorausging ein Gedanke, da seine Persönlichkeit ein Schatten des heiligen Lichts ist.

Er folgte dem Imam sogar in seinem Geburtsdatum, als Imam Al-Hussein (Friede sei mit ihm) am dritten von Sha'ban geboren wurde und Aba Al-Fadl Al-Abbass (Friede sei mit ihm) am viertens des gleichen Monats auf das Jahr 26 AH.

Es besteht kein Zweifel, dass der Befehlshaber der Gläubigen (Friede sei mit ihm) seinen geliebten Sohn zwischen die Hände genommen hat, um die Sunnah von Neugeborenen durchzuführen, nachdem er seine Mutter aus einem der tapfersten arabischen Häuser ausgewählt hat, so ihr Sohn wird ein Unterstützer für seinen Bruder sein, wenn er von irreführenden Banden umgeben sein wird, die der Kommandant der Gläubigen (Friede sei mit ihm) mit dem breiten Wissen von Imamat gesehen hat, was für ein Unglück ihm widerfahren wird, indem er die Handflächen seiner Babys dreht das wird geschnitten, um den Imam seiner Zeit zu unterstützen, damit seine Augen mit Tränen gefüllt sind.

Und dann schaut er auf seine Brust und sieht die Pfeile des Feindes, die darin verankert sind, und auf seinen Kopf und sieht den eisernen Schlagstock, der ihn treffen wird, und das alles macht ihn immer trauriger und weinender. Und wann immer er sieht, dass er seinem Bruder Wasser gibt, denkt er an sein Engagement, wenn er den Damen der Heiligenfamilie Wasser gibt, an den Moment, in dem er sich weigert, eine ganze Armee zu trinken und zu kämpfen, nur um seinem Bruder Wasser zu bringen und seine Familie, in einer klaren Szene der Aufrichtigkeit in Brüderlichkeit, Mitgefühl und Loyalität …

So sehr es seinem Vater gefiel, seine Tugenden und seine Tapferkeit zu sehen, so traurig ist er, dass er sich an das Unglück erinnert, das ihm widerfahren wird. Dies ist ein normales Gefühl gewöhnlicher Eltern für ihr Kind. Wie steht es also mit dem Befehlshaber der Gläubigen (Friede sei mit ihm) und seiner treuen Frau Umm al-Banin (Friede sei mit ihr)? und Was für ein Kind kann Abu Al-Fadl sein, eine Person, die keine Worte für seine Gabe und keine Aussage für seine Leiden und seine Unterdrückung finden kann.

Der Autor von "Qamar Bani Hashem" schrieb auf Seite 21, dass Umm Al-Banin –Friede sei mit ihr- eines Tages den Befehlshaber der Gläubigen (Friede sei mit ihm) auf seinem Schoß Al-Abbass hielte und sich dabei küsste Die Unterarme seines Sohnes weinte er, war sie erstaunt, als er sah, dass ein Kind die Tugenden seines Vaters hatte und ohne ersichtlichen Grund von seinem Vater betrauert wurde. Der Befehlshaber der Gläubigen (Friede sei mit ihm) informierte sie über das Schicksal ihres Sohnes und darüber, was mit ihm und seinen Unterarmen geschehen wird, wenn sie Imam Al-Hussein (Friede sei mit ihm) unterstützen, weinte sie und weinte alle, die im Haus waren, teilten ihre Trauer und Angst, aber der Meister der Wächter sagte ihr den Status ihres geliebten Sohnes durch den Allmächtigen voraus, und dass er zwei Flügel erhalten werde, um mit den Engeln im Himmel zu fliegen, wie seinen Onkel Jaafar Al-Tayyar, wurde sie glücklich und erfreut sich über das ewige Glück.
Al-Abbass aus Sicht der Imamen
Die Unbefleckten Imame sind die Vertreter Gottes, die Nachfolger Seines Propheten und die Führer, die Gott den Menschen zugewiesen hat, um zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden. Sie, Friede sei mit ihnen, priesen viele Menschen und verurteilten auch viele andere - jeder nach seinen Taten. Aus diesem Grund bezeichneten sie Al-Abbass –Friede sei mit ihm- mit den besten Worten des Lobes, der Wertschätzung, und zeigten ihre Bewunderung für seine heldenhafte Leistung bei der Verteidigung des Islam. Er hat jedoch die Herzen und Gefühle der großen Persönlichkeiten besetzt und ist Melodie der freien Menschen in der ganzen Geschichte geworden.

Lassen Sie uns nun auf einige der Orden und Auszeichnungen verweisen, die die Unbefleckten Imame (Friede sei mit ihnen) Al-Abbas –Friede sei mit ihm- verliehen haben:

1-Imam Ali (Friede sei mit ihm):

Wir haben bereits erwähnt, dass Imam Ali (Friede sei mit ihm) die Persönlichkeit und Zukunft von Al-Abbass –Friede sei mit ihm- vorausgesagt hat, als er ein Tag alt war. In vielen anderen Situationen sagte Imam Ali (Friede sei mit ihm) voraus, dass sein Sohn die Verantwortung für den Schutz des Harems seines Bruders übernehmen und sich für seine Religion und seinen Glauben opfern würde.

Diese Vorhersagen werden als Belobigung für Al-Abbass –Friede sei mit ihm- angesehen, dessen Mission von Gott identifiziert und vorbereitet wurde. Er hat seinen Vater nicht enttäuscht, als er seine Mission bis zum letzten Funken seines Lebens so vollständig wie möglich erfüllt hat.

2-Imam Al-Hussein (Friede sei mit ihm):

Der Historiker hat viele Berichte erzählt, die die enge, einzigartige Beziehung zwischen Al-Abbass und seinem Bruder Imam Al-Hussein (Friede sei mit beiden) belegen, der ein Wort an ihn richtete, das den hohen Rang zeigt, den er bei seinem Bruder innehatte: In einer der vielen Situationen in Karbala sagte Imam Al-Hussein zu seinem Bruder Al-Abbass –Friede sei mit ihm-: "Fahr weiter, darf ich dein Opfer sein."

Und als Al-Abbass –Friede sei mit ihm- seinen letzten Atemzug tat, erklärte Imam Al-Hussein (Friede sei mit ihm) mit zutiefst traurigem Ton: "Jetzt ist mein Rücken gebrochen, und ich bin hilflos geworden, und meine Feinde freuen sich über mein Unglück." Dieses Wort drückt die wirkliche Position aus, die Al-Abbass –Friede sei mit ihm- für seinen Bruder einnahm.

3-Imam Zayn Al-'Abideen (Friede sei mit ihm):

Imam Zayn Al-'Abideen (Friede sei mit ihm) ist einer der Begründer der wahren Frömmigkeit und Tugend des Islam. Historiker berichteten, dass er Allahs Gnade für seinen Onkel Al-Abbass –Friede sei mit ihm- suchte und sich mit den besten Worten der Bewunderung und des Lobes auf ihn bezog:

"Allah mag sich meines Onkels, Al-Abbass, erbarmen. Er bevorzugte seinen Bruder sich selbst, machte es gut und opferte sich für ihn, bis er seine beiden Hände verlor. Also, Allah, anstatt seiner beiden Hände, wird ihm zwei Flügel geben, mit denen er mit den Engeln im Paradies fliegen wird, genau wie Ja'far ibn Abi Taleb. Wahrlich, Abbass hat einen Status in der Gegenwart Allahs, um den alle Märtyrer am Tag des Gerichts beneiden werden. "

Die vorherige Aussage von Imam Zayn Al-'Abideen (Friede sei mit ihm) enthält die wichtigsten Opfer, die Al-Abbass (Friede sei mit ihm) gegenüber seinem Bruder gebracht hat. Imam Al-Hussein (Friede sei mit ihm). Um seines Bruders Willen opferte Al-Abbass seine beiden Hände und wehrte sich weiter, bis er gefallen ist. Für diese großen Opfer wird Gott Al-Abbas einen beispiellosen Rang einräumen, den sich alle Märtyrer wünschen werden, wenn sie so wären.

Darüber hinaus besagt die göttliche Regel, dass nur ein Imam einen anderen Imam begraben kann, und aus diesem Grund kehrte Imam As-Sajjad (Friede sei mit ihm) durch ein Wunder nach Karbala zurück, um seinen Vater Imam Al-Hussein (Friede sei mit ihm) zu begraben. Historiker behaupten, dass er dort den Stamm der Bani Assad (Friede sei mit ihm) anleitete, die Leichen zu identifizieren, und forderte sie auf, alle Märtyrer außer seinem Vater und seinem Onkel Al-Abbass (Friede sei mit beiden) zu begraben. Er stieg von seinem Pferd hinunter und ging zwischen den Leichen, blieb an der Leiche seines Vaters Al-Hussein (Friede sei mit ihm) stehen, umarmte ihn und fing an, ihn zu riechen und zu küssen, schrie laut und sagte: "Oh lieber Vater! Nach dir ist unsere Not lang. O lieber Vater! Nach dir ist unsere Trauer lang. "Dann kam er zu der Grabstelle und hob eine Handvoll des Bodens hoch. Ein bereits gegrabenes Grab und eine vorgefertigte heilige Grabstätte erschienen ... Er legte seine Hände unter den Rücken des Imams und sagte: „Im Namen Allahs und gemäß dem Credo des Gesandten Allahs, Allah hat die Wahrheit gesagt, und so ist sein Gesandter –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen-. Der Wille Allahs soll geschehen. Es gibt keine Macht ohne Gott und keine Macht ist größer außer mit Gott, dem Großen. “

Dann nahm er es und ging hinunter, ohne von jemandem aus der Banu Asad unterstützt zu werden, zu dem er sagte: "Ich habe jemanden bei mir, der mir helfen wird."

Nachdem er es ins Grab gelegt hatte, legte er seine Wange auf den heiligen Hals seines Vaters und sagte: „Glückwunsch an den Boden, der deinen reinen Körper enthält, denn die Welt nach dir ist dunkel, während das Jenseits in deinem Licht leuchten wird. Was die Nacht anbelangt, so ist sie der Vorbote des Schlafes, während der Kummer für immer bleibt, denn Allah wird für Ahl Al-Bayt -Friede sei mit ihnen- ihren Wohnsitz wählen, in dem Sie bleiben werden. Von mir zu dir ist Salam [Friede], oh Sohn des Gesandten Allahs, und die Barmherzigkeit Allahs und seines Segens. “Auf dem Grab schrieb er: Dies ist das Grab von Al-Hussein, dem Sohn Alis, des Sohns Abu Taleb, den sie getötet haben, obwohl er ein durstiger Fremder war. “

Dann ging er zum Körper seines Onkels, Al-Abbass (Friede sei mit ihm), und er sah ihn in einem Zustand, der die Engel im Himmel verwirrt hatte und die Huris zum Weinen brachte. Er fiel darauf und küsste seinen heiligen Hals und sagte: „Möge die Welt, nachdem du ausgelöscht wurdest, oh Mond von Banu Hashim in Frieden ruhen, oh Märtyrer, die Gnade Allahs und sein Segen seien mit Dir.“ Er grub ein Grab für ihn und nahm ihn auf sich, wie er es mit der Leiche seines gemarterten Vaters getan hatte (Friede sei mit ihm). Er sagte zu Banu Asad: "Es ist jemand bei mir, der mir hilft."

Ja, er gab Banu Asad die Gelegenheit, an der Beerdigung der Märtyrer teilzunehmen, und er teilte ihnen zwei Plätze zu und befahl ihnen, zwei Gruben zu graben, in der ersten begrub er die Ermordeten aus Banu Hashim und in der zweiten die Ermordeten Gefährten.

Deshalb müssen wir verstehen, dass Al-Abbass (Friede sei mit ihm) einen höheren Status hat als alle Märtyrer, dass der Imam ihn selbst begraben hat, wie er es für Imam Al-Hussein (Friede sei mit ihnen allen) getan hat.

4-Imam As-Sadeq (Friede sei mit ihm):

Imam As-Sadeq (Friede sei mit ihm) lobte seinen Onkel Al-Abbas und würdigte seine heldenhaften Taten während der Schlacht von At-Taff:

"Mein Onkel Al-Abbas war klarsichtig, standhaft und treu. Er kämpfte mit seinem Bruder Al-Hussein, machte es sehr gut und wurde gemartert."

Imam As-Sadeq (Friede sei mit ihm) bezeugte, dass sein Onkel Al-'Abbas seine Pflichten gegenüber dem Versprechen mit Gott und die Loyalität gegenüber dem Imam seiner Zeit vollkommen erfüllt hatte. Er unterstützte die richtige Partei, stand mit seinem Bruder unter den intensivsten Umständen fest und verließ ihn nicht, bis er den Märtyrertod erlitt, nachdem er seine beiden Hände verloren hatte.

Al-Abbass –Friede sei mit ihm- wurde erschaffen, um treu zu sein. Daher waren seine Klarheit, sein unerschütterlicher Glaube, seine Tapferkeit, seine Unterwerfung, seine Frömmigkeit, seine Loyalität und seine Aufrichtigkeit natürliche Elemente seiner Persönlichkeit und auch die Frucht der beispiellosen Werte seiner Eltern.

5-Imam Al-Mahdi (möge Allah sein heiliges Erscheinen beschleunigen):

Der Besitzer des Ordens und der Zeit; Imam Al-Mahdi (möge Allah sein heiliges Erscheinen beschleunigen) sprach Al-Abbass (Friede sei mit ihm) bei der Ziyarat Nahiyah Al-Muqaddasah mit folgten Worten an:

"Friede sei mit Aba Al-Fadl Al-Abbass, dem Sohn des Oberbefehlshabers der Gläubigen, der seinen Bruder mit seinem eigenen Leben beschützte, Vorräte aus seiner Vergangenheit für seine Zukunft sammelte und sein Leben für Al-Hussein schenkte, treu bis in den Tod. Bestrebt war er, Wasser für ihn und seine Kinder zu bringen, dessen Arme aber beide abgeschnitten waren.

In der vorhergehenden Erklärung lobt Imam Al-Mahdi Al-Abbas für die edlen Eigenschaften, die er genoss. Der Imam (Friede sei mit ihm) lobt Al-Abbas für:

Seinen Bruder, den Chef der Märtyrer, vor sich selbst zu ziehen,

* Sich mit den Möglichkeiten für dieses und das kommende Leben versorgen. Dies ist ein Indiz für seine Frömmigkeit, gottesfürchtige Natur und die Unterstützung für das „Recht“ und sein Volk.

* Seine Brüder, Söhne und sich selbst für Imam Al-Hussein zu opfern (Friede sei mit ihm),

* Seinen Bruder mit seiner Seele beschützen und

* Seine Bemühungen, seinem Bruder und seinem Harem Wasser zu bringen, als die Gegenpartei den Euphrat umzingelte, um zu verhindern, dass die Partei von Imam Al-Hussein selbst für ihre Kinder und Frauen Wasser hat.
Die Tränkung von Ahlu Al-Bayt durch Al-Abbass-Friede sei mit ihnen-
In der Geschichte heißt es, dass Abu Al-Fadl Al-Abbass (Friede sei mit ihm) am siebten Tag des heiligen Monats Muharram Angst hatte, die Kinder und Frauen von Ahl Al-Bayt dürstend zu sehen. Er erklärte sich bereit, Wasser mit Gewalt zu holen. Er nahm deshalb dreißig Reiter und zwanzig Krieger und griff die Belagerung der feindlichen Armee am Euphrat an, Nafi 'Bin Hilal Al-Muradi, einer der treuesten Gefährten von Imam Al-Hussein –Friede sei mit ihm-, der sich Amru Bin Al-Hajjaj Al- Zubaydi, einer der Verbrecher der Karbala-Schlacht, der für die Bewachung des Euphrats verantwortlich war, sagte zu Nafi:

Was barchte dich hierher? Was hat dich hierhergebracht?

Er sagte: Wir sind gekommen, um das Wasser zu trinken, das du uns verboten hast

Er antwortete: Sie können trinken.

Nafi 'antwortete dann: Ich trinke und Al-Hussein und der Rest seiner Begleiter sind durstig?

Der Verbrecher sagte: Auf keinen Fall, dass sie trinken. Wir sind hier, um sie vom Wasser zu verbieten!

Aber dies hielt die Helden nicht von den Gefährten des Imam Al-Hussein (Friede sei mit ihm) ab und verspottete seine Worte und brach in den Euphrat ein, um ihre Wasserhäute zu füllen. 'Amru Bin Al-Hajjaj schimpfte mit einigen seiner Soldaten, aber der Held von Karbala in ihren Gesichtern; Aba Al-Fadl (Friede sei mit ihnen) und Nafi 'Bin Hilal trafen auf ein Bataillon der Umayyadenarmee.

Die beiden Parteien haben jedoch keinen Unfall erlebt. Das Ergebnis war, dass Al-Abbas und seine Gefährten den Fluss erreichten und die zwanzig Häute, die sie hatten, mit Wasser füllten und zurückkamen.

Seit diesem Tag oder vielleicht schon früher wurde Al-Abbas der ehrwürdige Name „as-Saqqaa - der Wasserversorger“ verliehen.
Seinen Stand in Al-Taf
Abbas wich während seines Lebens niemals von der Seite seines Bruders Imam Hussein –Friede sei mit ihm-, so auch als sie Medina verließen. Er wurde von allen Familienmitgliedern des Imams –Friede sei mit ihm- sehr geliebt und respektiert. Er war so hingebungsvoll und treu zu Imam Hussein –Friede sei mit ihm-, dass er, als Shimr ibn Ziljoshan -Verdammt soll er sein-, der zweite stellvertretende Truppenführer Yazids Armee, vor dem Zelt Imam Hussein –Friede sei mit ihm- stand und rief: „Wo sind meine Neffen, Abbas, Abdullah, Jaafar und Uthman?“ Aba Al-Fadl Al-Abbas –Friede sei mit ihm- wollte nicht antworten, doch er tat es schließlich nachdem Imam Hussein –Friede sei mit ihm- ihn aufforderte: „Antworte ihm! Denn auch wenn er korrupt (und uns feindlich gesinnt) ist, so ist er dennoch dein Verwandter.“ Abbas fragte Shimr -Verdammt soll er sein- was er denn wolle und Shimr -Verdammt soll er sein- antwortete: „O meine Neffen, ich habe extra Ubaydullah, um ein sicheres Leben für euch gebeten. Wieso wollt ihr euch mit Hussein töten lassen? Wieso schließt ihr euch nicht den Truppen des mächtigen Yazids an?“ Abbas schaute verachtend und antwortete scharf: „Möge Allahs Zorn über dich und deinen Vorschlag kommen, O Feind Allahs! Wie kannst du es wagen, uns solch einen Vorschlag zu machen? Niemals werden wir unseren Herrn Hussein verlassen und die irreführenden und korrupten Truppen Yazids unterstützen.“ Shimr kehrte verärgert um.

Da die Truppen Yazids sich vor der Tapferkeit und Kampfbereitschaft von Aba Al-Fadl Al-Abbass –Friede sei mit ihm- fürchteten, versuchten sie es ein zweites Mal, ihn zu ihnen zu locken. Jareer ibn Abdullah war ein Angestellter Ubaydullah Ibn Ziyads, der Gouverneur Kufas, und hatte einen hohen Einfluss auf ihn. Umm al-Banin, die Mutter Abbas‘, war eine Cousine von Jareer, der völlig davon überzeugt davon war, dass Hussein und seine Gefährten kaltblütig massakriert werden. Er hatte eine innere tiefe Abneigung, dass seine vier Neffen mit Hussein massakriert würden. Er appellierte an ibn Zyad das Leben seiner vier Neffen zu verschonen. Ibn Zyad war damit einverstanden. Jareer schrieb umgehend an Abbas, dass er und seine Brüder die Gefolgschaft Husseins aufgeben und zu ibn Zyad über gehen sollten und somit ihr Leben schützen, da es eine kritische und lebensgefährliche Situation für sie sei. Diesen Brief übermittelte er durch eine Person namens Irfan. Dieser überbrachte den Brief an Abbas –Friede sei mit ihm-, welcher beim Lesen des Briefes kaum seinen Zorn unterdrücken konnte. Er zerriss den Brief und sagte zu Irfan: „Geh, und teile meinem Onkel Jareer ibn Abdulllah mit, dass wir niemals Hussein im Stich lassen und erst recht nicht Zuflucht bei Ubaydullah suchen werden. Wir suchen allein bei dem Allmächtigen Zuflucht und sind bereit unser Leben für unseren geliebten Imam Hussein und den Islam zu opfern!“ Als Irfan Jareer die Worte Abbas mitteilte, war er sehr enttäuscht, denn er war davon überzeugt, dass Abbas dieses Angebot annehmen würde.

Doch Jareer hatte vergessen, dass er dies jemandem anbot, der Hussein und den Islam mehr liebte als sich selbst und sich um diese mehr sorgte als um sein eigenes Leben. Er hatte vergessen, dass Abbas der Sohn von Imam Ali –Friede sei mit ihm- war, der mal sagte: „O du Gelbes (Gold) und O du Weißes (Silber)! Trüge jemanden anderes!”, während er als Kalif über das Vermögen des islamischen Reiches verfügte.

„Ich werde dich repräsentieren, Schwester“

Umm Kulthum opfert Abbas für Hussein

Am Vorabend Aschuras, als Aba Al-Fadl Al-Abbass –Friede sei mit ihm- sein Schwert schleifend in seinem Zelt saß, kam seine Schwester Umm Kulthum –Friede sei mit ihm- mit Tränen in den Augen zu ihm und sagte: „Ich kann kein Opfer für meinen lieben Bruder Hussein –Friede sei mit ihm- bringen, der von den Feinden umzingelt ist. Zaynab hat zwei Söhne, die sie opfern wird; Qassim wird seinen Vater Imam Hassan –Friede sei mit ihm- repräsentieren; Umm Laylah wird ihren Sohn Ali al-Akbar –Friede sei mit ihm- zum Kampf schicken, sogar Rabab wird ihren kleinen Sohn Ali al-Asghar –Friede sei mit ihm- opfern. Aber ich habe keine Söhne und als Frau ist mir der Kampf nicht erlaubt. Die Menschen werden diese Frauen in Erinnerung behalten und sie preisen, ich habe jedoch niemanden, den ich für Hussein –Friede sei mit ihm- opfern kann.“ Abbas tröstete sie und sagte: „Mach dir keine Sorgen meine liebe Schwester, du hast mich wie eine Mutter aufgezogen und hast dich um mich gesorgt. Ich werde mich an deiner Stelle opfern.“ Weinend nahm Umm Kulthum –Friede sei mit ihr- ihren Bruder Abbas zu Imam Hussein –Friede sei mit ihm- und sagte: „Lass meinen Bruder Abbas in meinem Namen für dich kämpfen und sich für dich und den Islam, opfern.“

Nach großer Überzeugungsarbeit erlaubte Imam Hussein –Friede sei mit ihm- Wasser für die kleinen durstigen Kinder zu holen. Aba Al-Fadl Al-Abbas –Friede sei mit ihm- machte sich mit einem Ledersack und dem Banner auf dem Weg.
Seinen Stand vor Al-Taf
Historischen Berichten zufolge wurden Al-Abbass und seinen Brüdern von zwei Personen in Karbalā ein Schutzbrief zugesandt, welche von ihm und seinen Brüdern strengstens abgelehnt wurden; Abdullah b. Abῑ al-Mahal b. Ḥizām ʿAmirῑ überbrachte den ersten Brief. Er war der Neffe Um al-Banins, also der Mutter von Abbass -Friede sei mit ihm-. Ihm war es gelungen einen Schutzbrief von Ubeidullah b. Ziyād für seine Cousins zu erhalten, welche er ihnen dann zukommen ließ. Als Al-Abbass -Friede sei mit ihm-) und seine Brüder diesen Brief lasen, sagten sie, wir befinden uns unter Gottes Schutz und benötigen so einen schändlichen Schutzbrief nicht.

Den zweiten Schutzbrief brachte Schimr bnu Diljawshan Al-Abbass -Friede sei mit ihm- am Mittag des Ashura-Tages Al-Abbass -Friede sei mit ihm- und seinen Brüdern, wobei er den ersteren mit Cousin ansprach. Er erhielt jedoch keine Antwort. Imam Al-Ḥussein -Friede sei mit ihm- sagte zu ihnen, es ist richtig, dass er ein Frevler ist, aber antwortet ihm trotzdem. Schimr versprach ihnen Schutz, unter der Bedingung, sich Yasῑd zu übergeben und ihm gegenüber Gehorsam zu leisten. Abbass -Friede sei mit ihm- verfluchte ihn und den Brief und sagte zornig: „Oh du Feind Gottes, nieder mit dir, der du uns zur Befolgung des Unglaubens (Kufr) und zum Verlassen des Weges meines Bruders Imam Al-Ḥussein -Friede sei mit ihm- aufrufst.
Sein Martyrium
„O Allah, gewähre mir Leben, um meine Mission erfüllen zu können”

Die hochragende Gestalt des Abbas‘ und sein Ruf als bekannter und tapferer Kämpfer in ganz Arabien machte auch bei den Truppen Yazids seinen Umlauf. Als dieser ‚unerschrockener Löwe‘ am Kampfplatz erschien, versuchten die Feinde mit allen Mitteln ihn daran zu hindern den Fluss zu erreichen. Hadhrat Abbas –Friede sei mit ihm- stand furchtlos und mutig vor den Feinden und sprach: „Wir sind selbst die Schwerter des Stammes Haschim und sind schärfer als die schärfste Schneide, bereit euer Blut zu vergießen. Oh Söhne der Gegner der Wahrheit! Wenn unser Großvater, der heilige Prophet –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen-, noch am Leben gewesen wäre und gesehen hätte was für ein Leid seine Nachkommenschaft zu ertragen hat, so wäre er gewiss beschämt wegen eurer Taten. Tod durch das Schwert ist ruhmvoll, wenn die Frucht das Paradies sein wird. Verflucht sei diese Welt und ihre trügerischen Verführungen. Ihr werdet in der Hölle schmoren!”

Als die Feinde diese Worte hörten, griffen sie ihn von allen Seiten an. Abbas, der unerschrockene Löwe, begann seinen Kampf mit einem löwenartigen Brüllen. Er schlug jeden nieder, der in seine Nähe kam. In den Truppen von Omar ibn Saad –Verdammt soll er sein- war eine Person namens Murid ibn Sudaif. Als er sah wie Abbas die besten seiner Kämpfer mit Leichtigkeit niederschlug, wurde er wütend und schrie: „Es ist eine Schande, dass nur ein Haschemit einen derartig großen Schaden anrichtet. Er ist allein und wir sind ihm zahlenmäßig überlegen. Seht euch die Zahl unserer Kämpfer an. Wenn jeder von uns nur eine handvoll Staub auf ihn werfen würde, so würde er ersticken. Ihr seid alle Feiglinge. Ich werde gegen Abbas kämpfen und ihn in Null-Komma-Nix Sekunden töten.” Dann lief er mit einer langen Lanze in seiner Hand zu Abbas. Auch Hadhrat Abbas –Friede sei mit ihm- bewegte sich von seinem Platz, um seine Stärke und Geschicklichkeit auszutesten. Murid ibn Sudaif prahlte mit seiner Ritterlichkeit, Männlichkeit und seinem Mut und war von der Unterlegenheit Abbas überzeugt. Er sagte verachtend und geringschätzend: „Abbas kehre um und kämpfe nicht. Wenn du mit mir kämpfst, so wirst du bestraft. Ich sorge mich um dich, da du noch so jung und anfällig bist. Geh und leb ein zufriedenes und glückliches Leben. Denk daran, dass diese Soldaten mit denen du bisher gekämpft hast, nicht die notwendigen zerschmetternden Schläge und Kampfarten beherrschen. Du sollst wissen, dass du für mich kein Problem darstellst, es wäre kein Kampf mit dir fertig zu werden. Ein Wort ist für den Weisen genug. Kehre um, wenn du dein Leben retten willst!“

Abbas, der unerschrockene ‚Löwe‘ und der Mond der Kinder (Bani) Haschims, hörte den Worten Marid ibn Sudaif bis zum Ende aufmerksam zu. Als er mit seiner Rede zu Ende war, sagte Abbass –Friede sei mit ihm- kühn: „O du Feind Allahs! Es ist ziemlich unmöglich für mich deinen Bedingungen zu zustimmen. Du kannst mich nicht ruinieren, doch wirst du dich selbst vernichten. Diejenigen, die für Allah sterben, werden ewig leben, und diejenigen, die gegen Allah kämpfen, werden auf ewig vernichtet. Gesegnet seien die, die ihr Leben für die Zufriedenheit Allahs opfern. Sei dir sicher, dass du niemals Erfolg haben wirst mich zu verführen und fehlzuleiten. Du bist dir meiner Verwandtschaft mit dem Propheten –Friede und Segen Gottes sei mit ihm und seinen Angehörigen- bewusst. Ein Sohn Alis, der ‚Löwe Allahs‘, zieht sich weder zurück noch ‚zittert‘ er. Niemals ergibt er sich den bösen Mächten. Er wird sich niemals vor dem Feind fürchten, sei dieser Feind noch so stark und mächtig. Denk daran, dass das Geheimnis eines Mannes in seinem unerschütterlichen Glauben an Gott liegt. Er sollte immer Gott dankbar sein, in welchen Umständen er sich auch immer befinden mag; die Wege Allahs sind unergründlich. Egal, was Er (der Erhabene) tut, es ist das Beste. Ich bin nicht im Geringsten mit meinem Schicksal unzufrieden. Ich bin vollkommen zufrieden mit dem ‚Vorrat‘, was mir bestimmt wurde. Ich kann niemals über den Verlust dieser weltlichen Welt weinen und vom Tod zu flüchten zu versuchen. Ganz im Gegenteil, ich heiße den Tod willkommen, wenn dieser auf dem Wege Allahs zu mir kommt. Ich werde mich dem Tod zufrieden, glücklich und fröhlich ergeben, denn das Paradies ist ein besserer (ewiger) Wohnsitz als diese Welt. Es ist es nicht wert in dieser Welt zu leben. Glücklich ist derjenige, der für den Islam stirbt.“

Marid bin Sudaif war außer Fassung nach dieser ’schneidenden‘ Antwort. Er hätte nie mit einer solchen kühnen Antwort von einer Person, die von den Truppen des mächtigen und starken Yazids umzingelt war, gerechnet. Er war enttäuscht, dass seine Worte nicht den erhofften Effekt erzielten. Er stieß auf taube Ohren. Marid ibn Sudaif war wie vom Schlag getroffen, vom Wagemut und der außergewöhnlichen Ritterlichkeit Abbas‘ –Friede sei mit ihm-, der sich in solch einer lebensbedrohlichen und sehr gefährlichen Situation befand. Hinzukommt, dass Abbas –Friede sei mit ihm- Marid ibn Sudaif so ruhig, würdevoll, gelassen und unerschrocken begegnete. Marid erkannte den Ernst der Situation und attackierte im Nu Abbas mit seiner Lanze. Doch ‚der unerschrockene Löwe‘ war nicht abgelenkt und stand fest auf dem Boden. Er wehrte den Angriff mit der Lanze so hart ab, dass Marid ibn Sudaif, der zuvor mit seiner Überheblichkeit und Siegessicherheit prahlte, vom Sattel fiel. Abbas konnte die Lanze des Marid ibn Sudaif erfolgreich an sich reißen und verwundete das Pferd seines Gegners so stark, dass Marid es nicht mehr verwenden konnte. Shimr ibn Dhuljawshan -Verdammt soll er sein- verfolgte diese Szene zwischen Hadhrat Abbas und Marid ibn Sudaif. Wenn Marid nicht unverzügliche Unterstützung erhielt, so würde dieser in eine gefährliche Situation geraten. Shimr -Verdammt soll er sein- sorgte dafür, dass Marid ein neues Pferd erhielt, was jedoch fehlschlug, denn der Tod erreichte den Sklaven, der das Pferd besorgen sollte eher, als dass das Pferd Marid erreichen sollte. Abbas attackierte Marid ibn Sudaif mit seiner eigenen (Marid) Lanze, sodass als Marid dies sah, er rief: „Abbas wird mich mit meiner eigenen Lanze töten.“ Shimr -Verdammt soll er sein- und weitere Soldaten der Truppen Yazids -Verdammt soll er sein- eilten nun zur Hilfe, doch Abbas verhinderte dies. Als Marid dies beobachtete und verwundet wurde, bat er Abbas, dass er doch sein Leben verschonen möge. Außerdem wäre er (Marid) bereit, Abbas als Sklave zu dienen. Doch Abbas kümmerte sich nicht weiter um das ‚Angebot‘ von Marid und stach ihn mit der Lanze in das Ohr, sodass es aus dem anderen wieder hinauskam. Marid starb in einem wirklich schlechten Zustand. Abbass –Friede sei mit ihm- attackierte die restlichen Soldaten der Truppen Yazids, einige wurden getötet und andere flohen vor dem ‚unerschrockenen Löwen‘ Banu Haschims.

Abbas erreichte dann so den Fluss Euphrat und füllte seine Ledertasche mit Wasser. Er bat Allah ihm noch Leben zu gewähren, um seine Mission erfüllen zu können, doch es sollte nicht so sein. Seine einzige Sorge war es, Wasser so schnell wie möglich für die durstenden Kinder Husseins zu besorgen. Es wird berichtet, dass Abbas einen Schluck Wasser trinken wollte, welches er in seinen Händen hielt, doch er erinnerte sich an seinen durstenden Bruder Hussein, an seine durstenden Kinder und warf das Wasser von sich mit seinen poetischen Worten:

“Ya Nafsu min ba3d il-Husseini huni
Wa ba3dahu la kunti an takuni
Hadh-al-Hussein shaarib-ul-Manuni
Wa tashrabina barid-al-ma3ini
Hayhaat/wallah ma hadha fi3alu Dini
Wa la fi3alu sadiq-ul-Yaqini ”

Sinngemäße Bedeutung: Abbass –Friede sei mit ihm- zwingt und ‚verbilligt‘ seine Seele, welche sich durstend nach Wasser sehnt und erhöht Hussein –Friede sei mit ihm- über seinen eigenen Bedürfnissen bzw. über seine eigene Seele. Ferner fragt er sich selbst, wie er denn trinken könne, während sein Bruder und Imam durstend im Sande Karbala stand.

Währenddessen formierten sich die Truppen neu. Sie griffen erneut an, als Abbas den Ledersack über die Schulter gehangen hatte und aufbrechen wollte. Die Soldaten attackierten ihn von hinten, sodass einer seinen rechten und ein anderer seinen linken Arm abhackte. Auch hier bewies er seine Treue. Man hackte seinen rechten Arm, in dem er das Banner hielt, ab und Abbas nahm das Banner in seine Linke. Sayyeda Zaynab –Friede sei mit ihr- verfolgte den Stand des Banners von ihrem Zelt aus und erkannte, dass ihr Bruder nicht mit Wasser kommen wird, sondern sie durch ein Martyrium, geprägt von Treue und Aufopferung, verlassen wird.

Er schwor die Treue nicht nur dem Banner des Islam, sondern auch demjenigen, der ihn ihm gab, sodass er mit allen Mitteln versuchte diesen hochzuhalten. Abbas opferte sich damit das Wort Allahs, das höchste auf der Erde blieb, und niemals sich der Tyrannei ergab.

Nicht nur seine beiden Arme wurden abgehackt, sondern es traf ihn auch ein Pfeil direkt ins Auge. Er war der einzige in Karbala, der derartiges durchstehen musste. Er war der einzige, der ‚blind‘ gegen seinen Feind kämpfte, weshalb sein Martyrium ein sehr schmerzvolles, jedoch außergewöhnliches Beispiel für wahre Aufopferung und Kampfbereitschaft darstellt.

Als Einziger kämpfte er ohne seinen Feind sehen zu können, doch weder das Abhacken seiner beiden Arme, noch der Pfeil in seinem Auge hinderten ihn daran weiterzukämpfen und jeden Atemzug für den Islam zu opfern, und jede Kraft, die er noch besaß aus Treue seinem Bruder zu widmen. Auch hier galt seine einzige Sorge, Wasser für Sukaina –Friede sei mit ihr- zu besorgen, die ihn darum bat und für ihre Geschwistern, die durstend auf ihren Onkel Abbas warteten.

Auf diese Weise konnten sie ihn überwältigen, hinterlistig, mit einem Angriff von hinten und feige mit zahlreichen Soldaten, die ihn von allen Seiten umzingelten. Er lag neben dem Euphrat im Sande Karbalas, Abbas der Mond der Kinder Haschims und der Sohn des ‚Löwen Gottes‘.
Der Mond im Sande Karbalas

Erinnerungen an ein Leben voll Treue und Aufopferung

Es wird gesagt, dass ein Mensch kurz vor seinem Ableben die wichtigsten Stationen seines Lebens noch einmal durchlebt. Wahrlich, Abbas sah, wie er Hussein immer treu zur Seite stand; wie er ihm mit grenzenloser Hingabe und Liebe diente und niemals von seiner Seite wich. Er verstand nun die von seinem Vater zitierten prophetischen Worte in der Moschee. Ja freilich, sein Körper war mit Blut bedeckt, nach einem Kampf um Wasser für die durstenden Kinder Husseins zu holen.

„Am Tag der großen Opferung…”, Abbas erinnerte sich an die letzten Worte seines Vaters am Todesbett. Er realisierte nun die Bedeutung dieser Worte und war zufrieden, dass er der Forderung seines Vaters nachgekommen war. Abbas hatte tatsächlich alles was zu opfern war für Hussein –Friede sei mit ihm- an Aschura geopfert. Doch eine Szene machte ihn nun traurig. „O Durst, O Durst…“, die Kinder Husseins, die aufgrund fehlenden Wassers zu leiden hatten, die das Wasser des Euphrats sahen, davon aber nicht trinken durften. Er sah Sukaina –Friede sei mit ihr- vor sich, wie sie ihren Onkel mit einem leeren Ledersack um ein wenig Wasser bat. Es erfüllte ihn mit Schmerz, dass er seinem Bruder auf diese Weise nicht dienen konnte. Er erinnerte sich an die Szene mit seinem Pferd am Fluss. Wie hätte er trinken können, wo doch Sukaina –Friede sei mit ihr- und die Kinder Hussein nach Wasser riefen. Auch das Pferd hatte in die Richtung seines ‚Herrn‘ Hussein geschaut, als ob es sagen wollte: „Auch ich bin mir dessen bewusst, dass solange mein ‚Herr‘ und seine Kinder ohne Wasser blieben, unser Durst ebenfalls nicht gestillt wird.“

„Mein Herr (Hussein) komm zu mir…”

Ableben eines Helden, treuen Gefährten und hingebungsvollen Bruder

Sein Schmerz wurde immer stärker, wobei ihn noch ein Wunsch quälte. Er wusste, dass dies seine letzten Minuten waren. Er wünschte sich so sehr seinen Bruder und Imam Hussein –Friede sei mit ihm- zu sehen. Er hörte Schritte, die näher kamen und sagte: „Ich bitte dich bei dem, den du anbetest, lass mich nur noch eine Weile (leben), bis der Sohn meines Vaters zu mir kommt.“ Doch er hörte eine ihn bekannte Stimme, die nicht vor hatte ihn zu töten. „Abbas, Abbas mein Bruder, was haben sie dir angetan?”, fragte Hussein –Friede sei mit ihm- halb schluchzend und dämpfend. Er spürte wie sein ‚Herr‘ und Imam neben ihn kniete und seinen Kopf auf seinen Schoß legte. Er spürte die liebevolle Hand seines Imams. „Du bist schließlich doch zu mir gekommen, mein ‚Herr‘. Ich dachte, es ist mir nicht mehr gewährt einen letzten Blick auf dein heiliges Gesicht werfen zu können. Gepriesen sei Allah! Du bist hier.“

Hussein brach in Tränen aus. Es war für ihn Herz zerbrechend seinen Bruder, dessen Name mit Treue und Aufopferung in Verbindung verewigt würde, so zusehen und zu hören. Er sagte: „Bruder Abalfazl, nun ist mein Rückgrat gebrochen, jetzt habe ich keine Kraft mehr, nun wird sich mein Feind freuen.“

Es wird berichtet, dass Abbass –Friede sei mit ihm- vor seinem Tod noch folgendes flüsterte: „Mein ‚Herr‘, ich habe noch einige letzte Wünsche, die ich gerne äußern würde. Als ich geboren wurde, war es dein Gesicht, welches ich als erstes erblickte. Es war nun auch mein letzter Wunsch dein Gesicht vor meinem Ableben noch erblicken zu dürfen. In dem einen Auge ist der Pfeil und das andere ist mit Blut verdeckt. Ich bitte dich das Blut von meinem Auge einwenig zu entfernen, sodass mir noch dieser Wunsch gewährt wird, dich vor meinem Tod sehen zu dürfen. Mein zweiter Wille ist, dass du mich bitte nicht zurück zum Zelt trägst, sondern hier liegen lässt. Ich schäme mich vor deiner Tochter Sukaina –Friede sei mit ihr-, da ich ihre Bitte nicht erfüllen konnte, Wasser zu besorgen. Ich kann es nicht ertragen ihr zu begegnen, auch wenn ich tot bin. Außerdem weiß ich, dass dein Rücken schon von heute Morgen durch das Tragen der Märtyrer zu den Zelten an belastet ist. Das Tragen meines Körpers würde dein Rückgrat brechen. Mein dritter Wunsch ist es, dass Sukaina –Friede sei mit ihr- mich nicht in diesem Zustand zu sehen bekommt. Ich weiß, wie sehr sie mich liebt und wie hingebungsvoll sie mir gegenüber ist. Der Anblick meines toten Körpers, würde sie umbringen.“

„Mein Bruder, mein Bruder!!!“

Mit zwei Flügeln emporgehoben

Es wird berichtet, dass Hussein –Friede sei mit ihm- Abbas liebevoll umarmte und küsste, auch Abbas wollte seinen Imam und Bruder umarmen. Doch wie sollte er? Wurden doch seine gesegneten Hände abgehackt, weil er Wasser für die Kinder Husseins holen wollte. Es blieb ein unerfüllter sehnsüchtiger Wunsch Abbas‘ seinen Bruder, den er so sehr liebte zum Abschied noch umarmen zu können.

Hussein –Friede sei mit ihm- versicherte ihm, dass er all seine Willensäußerungen erfüllen wird und fügte hinzu: „Abbas, auch ich habe einen Wunsch, der gerne erfüllt werden möchte. Seit unserer Kindheit hast du mich immer ‚Mein Herr‘ (Mawlay) genannt. Nenne mich doch einmal ‚Mein Bruder‘.“ Das Blut wurde von seinem Auge entfernt, der eine Bruder schaute den anderen mit einem langen liebevollen Blick an. Abbas wurde gehört dies geflüstert zu haben: „Mein Bruder, mein Bruder!“, und mit diesen Worten stieg seine Seele zu ihrem Schöpfer. Hussein fühlte sich ohnmächtig neben dem toten Körper seines geliebten Bruders und weinte.

Der Fluss des Euphrats wurde dunkel wie der Winter und ein Murmeln des fließenden Wassers kam auf, als würde es gegen den Tod des durstenden Wasser-Überbringers protestieren, den geliebten ‚Mond der Kinder Haschims‘. Der Held der Helden Karbalas wurde wie sein Onkel Jaafar al-Tayyar ibn Abi Talib –Friede sei mit ihm- mit zwei Flügeln in das Paradies emporgehoben…

Aba Al-Fadl Al-Abbass –Friede sei mit ihm- erlangte sein Martyrium im Alter von ca. 35 Jahre, am 10. des Muharram, im Jahre 61 nach der Auswanderung (680 n. Chr.)

N.B: Erste Fassung wird inshaa Allah überarbeitet