Erbezentrum der Stadt Karbala betont, dass die wahhabitische Bewegung keiner islamischen Rechtsschule angehört

Der Forscher Sheikh Dr. Yussef Al-Nasiri vom Erbezentrum der Stadt Karbala, welches der Abteilung für Islam- und Humanwissenschaften angehört, betonte, dass die terroristische Bewegung eine Partei darstelle, die keiner der vier islamischen Rechtsschulen zuzuordnen sei. Dies machte er in einer wissenschaftlichen Arbeit deutlich, die er in einem wissenschaftlichen Symposium präsentierte, die die Einrichtung "Bayt al Hikma" in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum zur Verteidigung der Heiligtümer und dem Kulturerbezentrum der heiligen abbasitischen Stätte unter dem Titel "Der terroristische Angriff auf die heilige Stadt Karbala" organisierte.



Der Forscher sprach auch darüber, was die heilige Stadt Karbala Ende des achtzehnten Jahrhunderts an terroristischen Anschlägen erlebte, nachdem sich das wahhabistische Gedankengut formte, aus dem viele gefährliche Ideen resultierten. Der Forscher erwähnte auch zahlreiche Verbrechen, die diese Banden während ihrer Invasionen auf die heilige Stadt Karbala begangen haben, sowie die Zerstörungen an den beiden heiligen Stätten, die allesamt auf die Wurzeln des Hasses deuten, die diese Banden in den Herzen ihrer Anhänger gepflanzt haben.



Außerdem gab es auch eine Teilnahme seitens des Forschers Dr. Muhamad Reda Al-Hashimi, worin er deutlich machte, dass das wahhabitische Gedankengut ein schräges Gedankengut ist, dass sich auf Grundlage der Verzerrung der koranischen Verse und prophetischen Aussprüche gebildet hat und bei dessen Erstattung die Medien eine Rolle gespielt haben.



Während des Symposiums gab es zahlreiche Beiträge und Fragen zu den vorgestellten Themen der Forscher, die ausführlich beantwortet und erläutert wurden.



Am Rande des Symposiums organisierte das Erbezentrum Karbalas eine Bilderausstellung, die aus zwei Teilen bestand. Der erste Teil umfasste eine Kunstgalerie mit [url=tel:16]16[/url] Bildern, die die Entwicklungsphasen der heiligen husseinitischen Stätte zeigten. Der zweite Teil bestand aus [url=tel:10]10[/url] Fotografien, die den segensreichen Shaaban Aufstand und die Auswirkungen der Bombardierung und Zerstörung durch das gestürzte Regime zeigen, denen die beiden Stätte und die heilige Stadt Karbala im Jahr [url=tel:1991]1991[/url] ausgesetzt waren.

Beiträge der Leser
Kein Beitrag vorhanden
Beitrag hinzufügen
Name:
Land:
E-mail:
Die Teilnahme: