Die 4. Folge des Al-Ameed Award präsentiert Teilnehmer aus dem Irak, dem Libanon und den Komoren

An der 4. Folge des internationalen Al-Ameed-Koranrezitationswettbewerbs in seiner 3. Auflage nahmen Rezitatoren aus dem Irak, dem Libanon und den Komoren teil.

Der Koranwissenschaftliche Komplex am Heiligen Abbassitischen Schrein organisiert den Wettbewerb, an dem eine ausgewählte Gruppe von Rezitatoren aus 20 arabischen und ausländischen Ländern teilnimmt.

Der Wettbewerb wird von einer internationalen Jury überwacht, die sich aus Scheich Mohamed Basyouni aus Ägypten, Scheich Dr. Basim Al-Abadi aus dem Irak, Dr. Mushtaq Al-Ali aus dem Irak, Scheich Mohamed Asfour aus Ägypten, dem Rezitator Hassanein Al-Halou aus dem Irak und dem Sänger Karim Mousavi aus dem Iran zusammensetzt.

In der vierten Folge des Wettbewerbs traten in der Kategorie „Erwachsene” der Rezitator Abbas Muhammad Hamdan aus dem Libanon und der Rezitator Abdul Rahman Ahmed Mamadi von den Komoren an, während in der Kategorie „Jugendliche” der Rezitator Youssef Hussein Kamel aus dem Irak zu sehen war.

In dieser Folge war auch der britische Konvertit Philip Weir (Ammar) zu sehen, der bestätigte, dass er nach der Suche nach Antworten auf die Fragen, die ihn beschäftigten, vom Licht des Heiligen Korans geleitet wurde. Er fand die Antworten in den Versen des Heiligen Buches, nachdem er mit einem der Gelehrten gesprochen hatte, und erkannte, dass der Islam der richtige Weg ist.

Er fügte hinzu, dass er seinen Namen in Ammar geändert habe, nachdem er die Biografie des großen Gefährten Ammar ibn Yasir gelesen hatte und von dessen Treue gegenüber dem Propheten und dem Befehlshaber der Gläubigen (Friede mit ihnen) beeindruckt war. Er wollte ihm nacheifern und etwas von seinem Glauben erlangen.

Abdul Rahman Ahmed Mamadi von den Komoren qualifizierte sich in der vierten Folge für das Halbfinale in der Erwachsenenkategorie, während die Teilnehmer der Juniorenkategorie auf die Qualifikanten aus den kommenden Folgen warten.

Der Wettbewerb gilt als einer der Beiträge des Heiligen Abbassitischen Schreins zur Verbreitung der Korankultur, da er den richtigen Weg zur Verbesserung des Einzelnen und der Gesellschaft darstellt und an dem Leser aus arabischen und anderen Ländern teilnehmen.
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